Hier können Sie das aktuelle Programm der Spielzeit 2010/11 herunterladen
Konzerthaus
EIN
KLASSIZISTISCHES JUWEL AM FESTPLATZ -
DAS
KONZERTHAUS
Große Sinfonik im traumhaften Konzerthaus!
Nach
jahrelanger Abstinenz muss kein Klassikliebhaber länger auf
große Sinfoniekonzerte im klassizistischen Konzerthaus mit
seinem exklusiven Ambiente warten. Sein Ruf eilt im voraus: Namhaften
Tonträgerproduzenten wie „SONY Classic" - nutzen das
akustische Juwel schon seit geraumer Zeit regelmäßig für
„Studioaufnahme"!
Das Portal ist klassizistisch, das Ambiente exklusiv, die Leistung optimal und auf höchstem technischen Niveau: Das historische Konzerthaus am Festplatz ist das Herzstück für hochkarätige kulturelle Veranstaltungen in Karlsruhe.
In den
ersten Entwürfen für das Karlsruher Konzerthaus aus dem
Jahr 1906 hatten sich die Architekten Robert Curjel und Karl Moser am
Mannheimer Rosengartensaal orientiert. Sieben Jahre vergingen aber
noch bis zum ersten Spatenstich. Der Zeitgeist hatte sich geändert,
man folgte eher dem Trend zum Neo-Klassizismus in Ahnlehnung an die
Werke von Schinkel und Weinbrenner.
BEGEGNUNG ZWEIER EPOCHEN
In den Jahren 1993/94 für rund 30 Millionen Mark mit viel Fingerspitzengefühl saniert (Architekt: Dipl.-Ing. Rainer Rupprecht, Karlsruhe), hat sich das Konzerthaus in den vergangenen Jahren fest in den Veranstaltungsrahmen der KKA eingefügt.
Nach historischen Plänen wurde der Portikus des Konzerthauses errichtet: Die zehn Säulen sind jeweils acht Meter hoch und 17 Tonnen schwer, darauf befinden sich je 3,5 Tonnen schwere, 1,5 Meter hohe Kapitelle, elf darüber liegende, je 13,5 Tonnen schwere Architrav-Teile mit aufmontierten Rosetten und neun Deckenfeldern. Mit der Anbringung des neuen Reliefs von Professor Stephan Balkenhol am Giebelfeld des Konzerthausportals wurde am 23. Juni 1996 mit dem letzten Detail die Generalsanierung abgeschlossen.
HARMONIE VON FORMEN, FARBEN, LICHT UND MATERIALIEN
Das Innere des Konzerthauses besticht durch die Harmonie von Formen, Farben, Licht und Materialien: Stucksäulen und Kassettendecken wurden nach alten Plänen restauriert, Stucklisenen, Wandtäfelungen aus Holz, Parkettboden und zahlreiche Details ergeben eine außergewöhnlich angenehme Atmosphäre.
Neben der viel gelobten Akustik im Großen Saal des Konzerthauses beeindruckt die außergewöhnliche Lösung des Heizungs- und Belüftungssystems: Durch unsichtbare Luftschlitze in der Kassettendecke strömt die erwärmte und verbrauchte Luft ab, fällt durch einen Schacht nach unten, wird dort gereinigt und aufbereitet, fließt durch eine große „Schnecke" und strömt dann - auf die gewünschte Temperatur gebracht - in den Saal.
Der Große Konzertsaal bietet über 1.000 Besucherinnen und Besuchern der Meisterkonzerte Platz. Für die szenischen Einführungen steht im Obergeschoss der kleine Saal mit 200 Plätzen zur Verfügung. Abgerundet wird das vielfältige Raumangebot durch ein repräsentatives, historisches Foyer.
Aktuell:
Daniel Müller-Schott
Virtuos
1. Karlsruher Meisterkonzert
Sonntag, 10. Oktober 2010
mehr Info »
Vilde Frang:

Sie gilt als „Rising-Star“ der Violinszene, die schon von Singapur bis London ihr Publikum begeistert hat. Mittwoch, 22.12.2010.
Komponisten erzählen:

Die interaktive Kinderhomepage der Deutschen Staatsphilharmonie:

